Wissenswertes

Krankheitsbilder in der Hundephysiotherapie

Du kommst gerade vom Tierarzt und hast eine Diagnose bekommen? Hier findest du, was dahintersteckt – und was sich im Alltag deines Hundes verbessern lässt.

Die meisten Halter landen hier, weil in der Tierarztpraxis ein Wort gefallen ist, das sie vorher nicht kannten. Der erste Impuls ist dann fast immer die Frage: Was heißt das jetzt für meinen Hund?

Auf den folgenden Seiten beschreibe ich die Krankheitsbilder, die mir in der Praxis am häufigsten begegnen: was im Körper passiert, woran du es im Alltag merkst, wie eine physiotherapeutische Begleitung aussieht und was du selbst tun kannst.

Wichtig vorweg: Diese Seiten ersetzen keine tierärztliche Untersuchung. Die Diagnose und die Entscheidung über Behandlung und Medikation gehören in die Tierarztpraxis. Physiotherapie kommt danach dazu – auf dieser Grundlage arbeite ich.

Gelenke

Verschleiß, Fehlstellungen und Instabilität – von der Hüfte bis zum Ellenbogen.

Rücken und Wirbelsäule

Steifheit, Schmerz und Bewegungseinschränkung entlang der Wirbelsäule.

Nerven und Rückenmark

Unsicherer Gang, schleifende Pfoten, Ausfälle der Hinterhand.

Muskeln, Sehnen und Bänder

Verspannung, Abbau und Verletzungen im Weichteilgewebe.

Rehabilitation und Alter

Nach Operationen und in der Lebensphase, in der vieles langsamer wird.

Unsicher, ob Physiotherapie das Richtige ist?

Melde dich für ein kostenloses Erstgespräch. Ich sage dir ehrlich, ob ich helfen kann – und wenn nicht, wer besser passt.

Anrufen WhatsApp Termin